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Naturschwärmerei

Blühflächen anlegen

Blühflächen anlegen2022-09-26T10:18:29+02:00

Die blühende Wohlfühloase vor der eigenen Haustüre!

Wer hat ihn nicht, den Traum vom Blühparadies?

Das Gute an diesem Traum? Er lässt sich leicht verwirklichen und ist sogar sehr kotengünstig.

Und das noch bessere daran? Mit der Anlage von Blühflächen werden wichtige Nahrungsquellen für Insekten, Vögeln und Co in Form von Pollen, Nektar, Samen und Früchten geschaffen.

Ja – dann! Nichts wie los! Es gibt viele Möglichkeiten zum Anlegen einer Blühfläche. Auf dieser Plattform gibt es konkrete Tipps dazu, um einfach und rasch ein blühendes Paradies vor der eigenen Haustüre zu schaffen.

Damit Blühflächen viel Nahrung für Bienen und Co liefern, gilt:

Wildpflanzen statt Kulturpflanzen bevorzugen

Eine heimische Wildpflanze bietet Nahrung für durchschnittlich zehn Tierarten, während nicht heimische Pflanzen oder Züchtungen weniger bis kein Nahrungsangebot zur Verfügung stellen.

Beispiele für heimische Wildpflanzen: Wald-Engelwurz, Wegwarte, Natternkopf, Mädesüß, Wilde Karde, Königskerze, Schafgarbe…

Weitere Infos siehe heimische Wildpflanzen.

Vielfalt statt Einfalt

Grundsätzlich gilt: je größer die Pflanzenvielfalt, desto besser ist es für die Natur.

Denn die verschiedenen Tierarten ernähren sich von unterschiedlichen Pflanzenarten. Damit das ganze Jahr über Nahrung vorhanden ist, sollten die Blühzeiten möglichst über die ganze Vegetationszeit verteilt sein.

Broschüren-Download

Mit Infos zu Anlage von Pflege von Blumenwiese, Kräuterrasen, einjährigen Sommerblumen, Staudenbeeten uvm.

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Staudenbeet mit Fetter Henne und Sonnenhut
Einjährige Sommerblumen wie Ringelblume und Borretsch sorgen für rasche Blütenfülle
Blumenwiese – sie wird 2-3 x jährlich gemäht
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