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(Nicht)Arbeiten im Herbst
Herbstputz ist out - Herbstgarten genießen ist in! Verblühtes stehen lassen, Laub liegen lassen, nicht mehr mähen, Lichtverschmutzung reduzieren, den Herbst als ideale Pflanzzeit nutzen. Den Herbst genießen und daran denken: Die Natur kommt auch bestens ohne uns zurecht!
Kräuterrasen – seltener Mähen
Die Naturschwärmerei stärkt beim gemeinsamen Pflanzen Gemeinschaften und Gesundheit in Schulen, Unternehmen und Wohnquartieren. Nach dem Motto: Gemeinsam pflanzen. Gemeinsam wachsen.
richtig gießen
Lieber selten, dafür durchdringend und viel gießen. Grundsätzlich sollten sich Pflanzen selbst versorgen können. Ausnahmen sind frische Ansaaten, frisch gepflanzte Pflanzen sowie heiße und trockene Sommertage. Werden Pflanzen häufig und oberflächlich gegossen, so werden sie aufgrund der oberflächlichen Wurzelbildung "falsch erzogen" und erst recht geschwächt.
Blumenwiese
"Echte" Blumenwiesen bestehen aus heimischen Wildblumen wie Margeriten, Witwenblumen, Glockenblumen, Flockenblumen, uvm. Sie werden nur 2-3 x jährlich per Sense oder Balkenmäher gemäht. Bei der Anlage von Blumenwiesen muss der Boden frei von Bewuchs sein. Die Entwicklung der Wiese dauert mehrere Jahre. Geduld ist gefragt.
Blütensträucher-Hecken
Freiwachsende Blütensträucher-Hecken sind ein wunderbares Gestaltungselement im naturnahen Garten. Desweiteren bieten sie Nahrung, Unterschlupf, Platz für Überwinterung und Fortpflanzung. Ein absolutes Muss einer jeden Grünfläche!
Sandarium – Sandhaufen
Sandiger offener Boden ist für eine Vielzahl an Wildtieren wichtiger Nistplatz. So nisten sehr viele Wildbienen wie die Sandbiene sowie Grabwespen in sandigem Boden. Ein Sandarium als Nisthilfe ist schnell angelegt.



















