Die Steiermark blüht auf: Service für Gemeinden

„In wenigen Schritten zur Wohlfühloase für Mensch und Tier“. Jetzt Ihre Gemeinde-BewohnerInnen mit dem Garten-Folder mit Informationen zur nachhaltigen Gartengestaltung unterstützen.
Zum Auflegen in Ihrem Gemeindeamt, zum persönlichen Austeilen, als Willkommensbroschüre für neue BewohnerInnen, etc.

Garten-Infofolder JETZT kostenfrei für Ihre Gemeinde bestellen:

„In wenigen Schritten zur Wohlfühloase für Mensch und Tier“ für Ihre BewohnerInnen zum Auflegen und Verteilen in Ihrer Gemeinde.

Mit Infos zu Blütensträucher-Hecken, Blumenrasen, Blumenwiese, Gemüseanbau, ökologischer Pflege uvm.

Der 12-seitige-Folder im A5-Format wird in Ihrer gewünschten Auflage per Post an Ihr Gemeindeamt übermittelt.


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Der Garten als Wohlfühloase

Garteln ist gefragter denn je! Das ist gut so. Denn es ist erwiesen: Der Kontakt zur Natur sorgt für ein besseres Wohlbefinden, stärkt das Immunsystem, beugt Depressionen und Erkrankungen vor.

 

Und so wird Ihr Garten zum Wohlfühlparadies für Mensch und Tier: 

 

Vom kurzgeschorenen Rasen zum Blumenrasen Mähintervalle verlängern

Kurz gemähte Rasenflächen enthalten keine Blühpflanzen.
Wird seltener gemäht, erfreuen wir uns gemeinsam mit Bienen und Schmetterlingen an den Blüten von Gänseblümchen, Gundelrebe und Co. Das spart auch Lärm und Geld. Und es bleibt mehr Zeit zum Entspannen. Viele Wiesenkräuter wie Gänseblümchen, Löwenzahn und Gundelrebe können übrigens auch gegessen werden. Sie sind sehr gesund.

Blumenbeete anlegen

Blütenparadiese – am besten mit heimischen Wildpflanzen angelegt – sorgen für reichhaltige Nahrung für Insekten und sind regelrechte Augenweiden für uns Menschen.
Verteilen sich die Blühzeiten idealerweise über das ganze Jahr und gibt es eine große Vielfalt an Pflanzen, wirkt man einmal mehr dem Insektensterben entgegen.

Blütensträucher- statt Monokulturhecken

Heimische Sträucher wie Holunder, Felsenbirne, Dirndlstrauch und Wildrosen verfügen über wichtige Nahrungsquellen für Vögel und Co. Die Sal-Weide bietet zum Beispiel 202 (!) verschiedenen Insektenarten eine Lebensgrundlage. Hingegen haben nicht heimische Sträucher wie Thuje, Kirschlorbeer und Forsythie kaum Bedeutung für die Natur. Können sie frei wachsen, sind die wertvoll für die Tierwelt und wir können besonders spannende Natur-Erfahrungen für uns Menschen bieten.

Nischen und Rückzugsräume schaffen – „Glück ist wild!

Egal, ob Totholz-Hecke, das „Wilde Eck“ oder ein Laubhaufen. Steril und zusammengeräumt mag im Wohnraum Sinn machen, doch im Garten haben wir es gerne vielfältig und natürlich. Auch Vögel, Säugetiere, Bienen, Schmetterlinge und Co siedeln sich lieber an, wenn es ausreichend Rückzugs-, Schutz- und Überwinterungsmöglichkeiten gibt.

Naschbeeren und Gemüse ernten

Die Ernte von eigenem Obst und Gemüse lässt das Herz eines jeden Menschen höher schlagen. Und gleichzeitig schont die Selbstversorgung das Klima und die Natur. Egal, ob Kräuter, Salate oder Beeren. Am besten einfach ausprobieren, was Freude macht und besonders gut funktioniert.

Naturschutzlandesrätin Ursula Lackner setzt heuer in Kooperation mit dem Verein Naturschwärmerei mit dem Projekt „die Steiermark blüht auf“ zahlreiche Angebote zur nachhaltigen Gartengestaltung. Termine zu Online-Vorträgen gibt es unter www.naturschwaermerei.at/bluehendesteiermark.

Hier können Sie Logos und Fotos downloaden:

Über "Die Steiermark blüht auf"

Garteln ist gefragter denn je! Das ist gut so. Denn es ist erwiesen: Der Kontakt zur Natur sorgt für ein besseres Wohlbefinden, stärkt das Immunsystem, beugt Depressionen und Erkrankungen vor.

Naturschutz-Landesrätin Ursula Lackner hat gemeinsam mit dem Verein Naturschwärmerei „Die Steiermark blüht auf“ ins Leben gerufen. 

Ein ganzes Jahr hindurch werden Garten-Interessierte mit Inputs und Ideen beim nachhaltigen Garteln begleitet.

Die Termine der nächsten Online-Vorträge:


Der pflegeleichte Garten: 30. September, 18-19 h
Blühparadiese anlegen – Artenvielfalt fördern, 13. Jänner 2022, 18-19 h.
Hier geht es zur Anmeldung!

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